Betriebspraxis

Studie: Müde Arbeitnehmer verursachen Milliardenschaden

6. September 2011 | Von

Schlaflosigkeit und Schlafstörungen kommen der Wirtschaft teuer zu stehen. Laut einer Studie der American Academy of Sleep Medicine entsteht demnach so ein Produktivitätsverlust von 63,2 Mrd. Dollar im Jahr. Auch die deutsche Wirtschaft ist nicht vor Schlafproblemen gefeit.



Börse Stuttgart: Bondm-Index für Mittelstandsanleihen soll Attraktivität des Marktsegments erhöhen

5. September 2011 | Von

Gute Nachrichten gibt es für die Anleger und Emissionäre von Mittelstandsanleihen: Die Börse Stuttgart hat zum 1. September 2011 einen Index für das Handelssegment Bondm eingeführt. Bondm ist ein spezielles Handelssegment für Anleihen mittständischer Unternehmen im Stuttgarter Freiverkehr. Der Bondm-Index bildet die Kursentwicklung der 18 Unternehmensanleihen ab, die derzeit im Mittelstandssegment Bondm gelistet und handelbar

[weiterlesen …]



Arbeitgeber aufgepasst: Stress am Arbeitsplatz verursacht Kosten in Milliardenhöhe

30. August 2011 | Von

Harte Fakten und schmerzliche Zahlen für jeden, der dieses Thema einfach links liegen lässt: Eine Studie der University of Concordia in Montreal zeigt, dass die Gesundheitsausgaben in Kanada vor allem durch stressbedingte Krankheiten stark gestiegen sind: Lagen diese 1980 durchschnittlich noch bei sieben Prozent des BIP, ist der Anteil 2007 auf 10,1 Prozent angewachsen.



Wirtschaftskriminelle sind oft langjährige Mitarbeiter in Führungsposition – einfache Gegenmaßnahmen werden nicht ergriffen

24. August 2011 | Von

Männlich, Mitte 30 bis Mitte 40, langjähriger Mitarbeiter und in einer Führungsposition: so sieht der typische Wirtschaftskriminelle laut einer internationalen KPMG-Studie aus. Schwerpunkt ist dabei vor allem im Finanzbereich oder Vertrieb. Der durchschnittliche Schaden pro Fall liegt bei 1 Million Euro.



Fehlzeiten-Report 2011: Krankenstand stagniert, Führungsstil wird immer wichtiger

16. August 2011 | Von

Mehr Einsatz für die Mitarbeiter, mehr Feedback und öfter mal ein Lob für gute Arbeit – das wünschen sich Beschäftigte von ihrer Führungskraft. Dieser Einsatz lohnt sich, bestätigt der nun veröffentlichte Fehlzeiten-Report 2011, der vom Wissenschaftlichen Institut der AOK (WIdO) in Kooperation mit der Universität Bielefeld und der Beuth Hochschule für Technik Berlin publiziert wird.



IHK Heilbronn-Franken mahnt zur Vorsicht bei Geldüberweisungen nach China

9. August 2011 | Von

Die IHK Heilbronn-Franken warnt heimische Firmen vor einer neuen Betrugsmasche aus China. Nach Auskunft der Auslandshandelskammern in China wurde bereits eine Reihe deutscher Firmen geschädigt.



Baden-Württemberg: Krankenstand steigt laut AOK im ersten Halbjahr 2011 wieder an, Vorsorge wird wichtiger

2. August 2011 | Von

Der Krankenstand in Baden-Württemberg ist nach AOK-Angaben erstmals seit 2008 gestiegen. Dies geht aus einer Auswertung der AOK Baden-Württemberg zu den Fehlzeiten ihrer pflicht- und freiwillig versicherten Mitglieder hervor. Diese ergab für das erste Halbjahr 2011 einen Krankenstand von 4,9 Prozent, gegenüber 4,6 Prozent im Vorjahreszeitraum.



Deutscher Mittelstand nutzt Globalisierungschancen

15. Juli 2011 | Von

Das Thema Ausland bleibt bei den mittelständischen Untenehmen in Deutschland auch nach der Wirtschafts- und Finanzkrise im Fokus: Im Jahr 2010 erzielten 50 Prozent der deutschen Mittelständler Umsätze im Ausland oder importierten Waren oder Dienstleistungen. Damit liegt das Niveau auf dem Niveau der letzten Untersuchung durch die KfW im Jahr 2008.



Frauen gründen anders, sagt die KfW

12. Juli 2011 | Von

Das Thema Unternehmensgründung, Selbständigkeit und Existenzgründung wird ja immer wieder diskutiert. Nun gibt es auf Basis des KfW-Gründungsmonitors zu den spezifischen Charakteristika von Frauengründungen eine Studie darüber wie Frauen gründen. Demnach vollzogen rund zwei Drittel der 349.000 Frauen, die im vergangenen Jahr in die Selbstständigkeit gestartet sind, ihre Gründung im Nebenerwerb.



Neueste Studie: Schwellenländer-Unternehmen sind risikofreudiger

12. Juli 2011 | Von

„Schwellenländer? Ja in den sind wir auch aktiv“ – das hört man bei deutschen KMUs seit Jahren nicht selten. Dabei ist auch klar:  Aussichtsreiche Geschäfte mit Schwellenländern sind für deutsche Exporteure in vielen Fällen auch mit erhöhten Risiken verbunden.