Newsletter: Mit der richtigen Planung zum Erfolg

3. März 2012 | Von | Kategorie: Kommunikation

Es gibt viele Wege, wie Unternehmen mit ihren Kunden in Kontakt treten können. Eine Website ist heutzutage ein Muss. Kundenzeitschriften sind eine weitere Möglichkeit, jedoch sind sie sehr teuer. Und persönliche E-Mails eignen sich nur für wenige Empfänger. Wer auf seine Kosten achtet und trotzdem viele Menschen ansprechen will, sollte einen Newsletter in Betracht ziehen. Denn dieser spricht die Zielgruppe direkt an, hat eine große Reichweite und ist im Vergleich recht preiswert.

Zielgruppe und Inhalte

Ein Newsletter sollte nicht schnell aus dem Ärmel geschüttelt werden, sondern bedarf einer genauen Planung. Dazu muss man sich erst einmal klar machen, welche Zielgruppe man ansprechen will. Denn nur so kann man die Inhalte richtig planen. Die Inhalte sind entscheidend. Der Leser darf nicht überfordert sein und noch weniger gelangweilt. Belanglose Floskeln und Werbung liest er sich nicht durch. Ein Newsletter muss einen Mehrwert liefern. Neben den Fachinformationen dürfen daher alltagstaugliche Tipps, Ratgeber oder (Gewinn-)Spiele nicht zu kurz kommen.

Wenn man die Inhalte geplant hat, erkennt man recht schnell, wie oft man seinen Newsletter verschicken kann. Reichen die Themen nur für einen Quartals-Newsletter, darf man keinen monatlichen Versand erzwingen. Andernfalls läuft man Gefahr, dass man seine Leser durch langweilige Inhalte nervt. Jedoch sollte man immer einen regelmäßigen Versand anstreben – egal ob wöchentlich, monatlich oder vierteljährlich. So schafft man Kontinuität und bringt sich regelmäßig in Erinnerung.

Gestaltung und Durchführung

Besonderes Augenmerk sollten Unternehmen auf die Gestaltung des Newsletters legen: Lange Textblöcke sind genauso abschreckend wie buntes Durcheinander. Eine gesunde Mischung ist daher die beste Wahl. Informative Texte, Bilder und Grafiken, weiterführende Links. Die Links sind besonders wichtig. Denn ein Newsletter darf nicht alles verraten – er soll lediglich Lust auf mehr machen.

Wer all diese Fragen geklärt hat, kann abschätzen, ob er die Aufgaben allein bewältigen kann oder professionelle Hilfe braucht. Manchmal reicht es, wenn man sich nur das Grundgerüst bauen lässt. Andere Unternehmen wollen die Aufgaben komplett einem Fachmann überlassen. Oft ist das auch eine Frage des Budgets. Mit externer Hilfe sieht der Newsletter vielleicht besser aus – er kostet jedoch auch etwas mehr.

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